In zahlreichen Ländern gibt es keine Religionsfreiheit. Immer wieder werden deshalb Christinnen und Christen wegen ihres Glaubens bedrängt und verfolgt. Daran erinnert der jährliche Sonntag Reminiszere, der in diesem Jahr am 25. Februar in vielen Kirchen begangen wird und dieses Mal mit einem Aufruf des Friedensbeauftragten der EKvW verbunden ist.
Die Evangelische Kirche von Westfalen ruft zum Friedensgeläut auf. Als Ausdruck und Zeichen der unbedingten Friedenssehnsucht und der damit verbundenen Solidarität mit den Opfern von Krieg und Gewalt, wie der westfälische Friedensbeauftragte, der Bielefelder Superintendent Christian Bald, in seinem Aufruf schreibt. So sollen am Sonntag, 25. Februar, um 17 Uhr in möglichst vielen Gemeinden die Kirchenglocken für zwölf Minuten läuten. In den Kirchen soll ein Friedensgebet stattfinden. Alternativ könnten die Glocken zur Mittagszeit für den Frieden läuten und zu einem häuslichen Gebet einladen.
- Die Ev. Noah-Kirchengemeinde im Dortmunder Nordwesten beteiligt sich mit Glockengeläut und einem Friedensgebet in der Schlosskirche Bodelschwingh am Sonntag um 17 Uhr.
- In der Ev. Kirchengemeinde Brambauer läuten um 17 Uhr als hörbarer Ausdruck von Gottes unbedingtem Friedenswillen sowie als Zeichen unserer unbedingten Friedenssehnsucht und der damit verbundenen Solidarität mit den Opfern von Krieg und Gewalt die Glocken der Lutherkirche. Sie laden zum Gebet ein. Mehr …