Abstimmung bis zum 13. Juli 2026
Unser Interreligiöses Frauenmahl, eine Kooperation von Sophia e. V., Jüdischer Gemeinde, Evangelischer Kirche, Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund und der GCJZ, ist für den Heimat-Preis 2026 der Stadt Dortmund nominiert. Beim Interreligiösen Frauenmahl treffen sich Frauen unterschiedlichen Glaubens jeweils an einem Abend im Fastenmonat Ramadan zum Reden, Hören und zum gemeinsamen Fastenbrechen nach Sonnenuntergang (Iftar).
Im Laufe des Abends sprechen drei Referentinnen aus jüdischer, christlicher und muslimischer Perspektive zu einem gemeinsamen Thema. Gerahmt werden die inhaltlichen Teile von Musik. Während des Essens steht der persönliche Austausch im Vordergrund.
Ziel des Projektes ist es, den interreligiösen Dialog zu fördern und Begegnungen zwischen Dortmunder Frauen unterschiedlicher Religionen zu ermöglichen. Durch den persönlichen Austausch werden Vorurteile abgebaut, gegenseitiges Verständnis gestärkt und ein respektvolles Miteinander gefördert.
Heimat ist nicht nur ein Ort, sondern entsteht durch Gemeinschaft, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt. Wir wünschen uns, dass niemand Angst haben muss, seinen Glauben zu leben und seine religiöse Identität offen zu zeigen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie beim Heimat-Preis für uns abstimmen unter rathaus.dortmund.de – vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
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Bild: Stephan Schütze