Begegnungen und kreativer Austausch in St. Petri und auf dem Friedensplatz
Mit einem bewegenden Gottesdienst starteten die Kirchen am Samstag, 5. September 2026, den CSD-Tag in Dortmund. Um 11 Uhr kamen in der Ev. Stadtkirche Sankt Petri mehr als 100 Menschen zusammen. Sie feierten, beteten und setzten ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt.
Die offene und herzliche Atmosphäre des Gottesdienstes berührte viele der Anwesenden und machte deutlich, wie wichtig Orte der Begegnung, des Austauschs und der gegenseitigen Wertschätzung sind. Für viele war er ein gelungener und inspirierender Start in einen bunten Tag.
Im Anschluss machte sich ein Teil der Gruppe gemeinsam auf den Weg zur Demonstration durch die Dortmunder Innenstadt. Danach verlagerte sich das Geschehen an den Stand auf dem Friedensplatz, der den ganzen Tag über viele Besucherinnen anzog. Dort entstanden zahlreiche spannende Gespräche, neue Kontakte und wertvolle Begegnungen in einer Atmosphäre von Offenheit und gegenseitigem Respekt.
Besonders beliebt war der angebotene Glitzersegen. Viele Menschen nutzten die Gelegenheit, sich segnen zu lassen und dabei einen persönlichen Moment der Ermutigung und Freude mitzunehmen.
Für Begeisterung sorgten außerdem die von Lenia Friedrich angefertigten Silly Portraits. Die humorvollen Zeichnungen brachten viele Besucherinnen zum Schmunzeln und wurden gerne als besondere Erinnerung an den Tag mitgenommen. Auch die Buttonmaschine war nahezu durchgehend im Einsatz und lud Groß und Klein dazu ein, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.
Der CSD Dortmund 2026 war insgesamt geprägt von guter Stimmung, vielfältigen Begegnungen und kreativen Aktionen. Er zeigte einmal mehr, wie bereichernd gelebte Vielfalt, gegenseitige Akzeptanz und ein respektvolles Miteinander für die Stadtgesellschaft sind.



