Belarus: Zukunft im Kontext des Ukrainekrieges

29.09.2022

In allen Kirchengemeinden Westfalen ist am Sonntag, 9. Oktober, die Kollekte für die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ bestimmt. Die westfälische Aktion engagiert sich seit 1994 für Frieden, Versöhnung und Gerechtigkeit in den Partnerländern in Mittel- und Osteuropa und fördert sozial-diakonische Projekte, Begegnungsreisen und Partnerschaften kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Organisationen.
Der Kirchenkreis Dortmund pflegt den Kontakt und Austausch mit der orthodoxen Gemeinde „Aller Betrübten Freude“ in Minsk/Belarus. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk IBB/Dortmund fördert die Friedens- und Versöhnungsarbeit mit Belarus und unterhält das IBB Johannes Rau in Minsk. Die Evangelische Männerarbeit in Westfalen kooperiert mit dem Erholungskinderzentrum „Nadeshda“ für Kinder aus Tschernobyl.
Im Gottesdienst in der evangelischen Bartholomäuskirche, Theresenstraße 3, steht Belarus und seine aktuelle, politische und soziale Lage im Mittelpunkt. Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr. Dazu laden im Namen des Vorbereitungskreises ein: Pfarrer Jens Nieper, Evangelische Christus-Kirchengemeinde Dortmund, Pfarrer i.R. Peter Ohligschläger, Partnerschaftskreis Minsk im Evangelischen Kirchenkreis Dortmund, Natallia Vasilevich, Arbeitsgruppe „Christliche Vision“ des Koordinierungsrates für Belarus, Thomas Krieger, Amt für MÖWe der EKvW/Aktion Hoffnung für Osteuropa in Westfalen, sowie Ralf Höffken, Männerarbeit im Institut für Kirche und Gesellschaft der EKvW.