Abschlussgottesdienst der Ökumenischen Friedensdekade am 18. November in Dortmund
Wie können Christinnen und Christen in einer Zeit von Kriegen, gesellschaftlicher Polarisierung und wachsendem Extremismus für Frieden, Menschenwürde und Zusammenhalt eintreten? Diese Frage steht im Zentrum des westfälischen Abschlussgottesdienstes der Ökumenischen Friedensdekade 2026. Dieser findet am Mittwoch, 18. November 2026, um 18 Uhr in der Dortmunder St. Reinoldikirche statt.
Unter dem diesjährigen Motto „couragiert – widerständig“ setzt die Friedensdekade einen Schwerpunkt auf gewaltfreies Handeln und die Verantwortung von Kirche und Gesellschaft, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit nicht widerspruchslos hinzunehmen.
Die Predigt hält Dr. Martin Dutzmann, ehemaliger Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bunderepublik Deutschland und der EU und evangelischer Militärbischof.
Den Gottesdienst gestalten:
- Schüler*innen der Oberstufe des Max-Planck-Gymnasiums Dortmund,
- Sozialpfarrer Friedrich Stiller (Evangelischer Kirchenkreis Dortmund),
- der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche von Westfalen und Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Bielefeld, Christian Bald,
- die Begleitgruppe Frieden der EKvW.
Der Gottesdienst will angesichts eines zunehmend aufgeheizten politischen und gesellschaftlichen Klimas ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und sich für Demokratie, Menschenwürde und ein friedliches Miteinander einzusetzen. Im Anschluss an den Gottesdienst besteht Gelegenheit zum Gespräch mit den Mitwirkenden.
Bild: Ökumenische Friedensdekade/EKvW