Das Ambulanzboot Bolenge braucht dringend Unterstützung
Während der Osten der Demokratischen Republik Kongo erneut von einem Ebola-Ausbruch betroffen ist, wächst auch in anderen Landesteilen die Sorge vor einer weiteren Ausbreitung der gefährlichen Infektionskrankheit. Zwar liegt Bolenge rund 1.800 Kilometer vom aktuellen Epidemiegebiet entfernt, doch die hohe Mobilität entlang des Kongoflusses macht besondere Schutzmaßnahmen notwendig.
Das Ambulanzboot Bolenge, das medizinische Hilfe in abgelegene Regionen bringt, muss deshalb seine Sicherheitsvorkehrungen deutlich verstärken. Bereits jetzt steigen vor Ort die Preise für Masken und Desinfektionsmittel massiv an. Gleichzeitig bleibt die medizinische Versorgung unverzichtbar: Allein auf der jüngsten Fahrt wurden 679 Patientinnen und Patienten behandelt.
„Die Menschen sind dringend auf funktionierende medizinische Hilfe angewiesen“, erklärt Dr. med. Jörg Philipps vom Partnerschaftskreis Bolenge – Dortmund. „Damit das Ambulanzboot weiterfahren kann, benötigen wir zusätzliche Spenden.“
Trotz der schwierigen Lage gibt es auch Hoffnung: Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung hat ihre Förderung des Projekts für weitere drei Jahre bewilligt – ein starkes Zeichen der Anerkennung für die Arbeit vor Ort.
Spenden für das Ambulanzboot Bolenge
- Ev. Kirchenkreis Dortmund
IBAN: DE77 3506 0190 0099 9999 93
Stichwort: „Ambulanzboot“
Weitere Informationen
- www.ambulanzboot.de
- Instagram: @ambulanz_boot
Bild: Ambulanzboot
Bild: Ambulanzboot
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