Toleranz und Respekt vor der Überzeugung der anderen und ihrer Religionsausübung – das ist die Grundlage des Dialogkreises der Abrahamsreligionen in Dortmund. Am „Tag der Religionen Dortmund“, Donnerstag, 8. Dezember, treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der muslimischen Gemeinden, der Jüdischen Kultusgemeinde, der Katholischen und der Evangelischen Kirche in Dortmund, um über die Zukunft des Dialogs ins Gespräch zu kommen.
Die Veranstaltung, die zwischen 18 und 21 Uhr in den Räumen der Jüdischen Kultusgemeinde, Prinz-Friedrich-Karl-Straße 9, stattfindet, steht unter dem Titel „Neue Impulse durch die `Komparative Theologie´“.
Die Veranstaltung, die zwischen 18 und 21 Uhr in den Räumen der Jüdischen Kultusgemeinde, Prinz-Friedrich-Karl-Straße 9, stattfindet, steht unter dem Titel „Neue Impulse durch die `Komparative Theologie´“.
Die so genannte „Komparative Theologie“ will den jeweils anderen besser kennen- und verstehen lernen, ohne die eigene Religion zu verteidigen. Ein Ansatz, den auch der Dialogkreis verfolgt, der bereits seit 2006 auf Stadtebene zusammenarbeitet.
Mit Professor Klaus von Stosch konnten die Veranstalter einen renommierten Referenten für den Hauptvortrag gewinnen, der zu den wichtigsten Vordenkern der Komparativen Theologie zählt. Im Anschluss an seinen Impuls ist eine Podiumsdiskussion geplant, die vom Stellvertretenden Stadtdechanten Stefan Tausch moderiert wird.
Mit Professor Klaus von Stosch konnten die Veranstalter einen renommierten Referenten für den Hauptvortrag gewinnen, der zu den wichtigsten Vordenkern der Komparativen Theologie zählt. Im Anschluss an seinen Impuls ist eine Podiumsdiskussion geplant, die vom Stellvertretenden Stadtdechanten Stefan Tausch moderiert wird.
„Tag der Religionen Dortmund“
- „Neue Impulse durch die `Komparative Theologie´“
Donnerstag, 8. Dezember,
18 – 21 Uhr in der
Jüdischen Kultusgemeinde,
Prinz-Friedrich-Karl-Straße 9.
Anmeldung
- Die Veranstalter weisen darauf hin, dass eine Anmeldung erforderlich ist per:
E-Mail unter rgv@ekkdo.de oder telefonisch unter 0231 22962-373.
Zur Veranstaltung muss ein Personalausweis vorgelegt werden.