„Made in Bangladesh“

09.09.2021

Der Film „Made in Bangladesch“ der Regisseurin Rubaiyat Hossain erzählt die Geschichte einer Textilarbeiterin, die sich mit den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen nicht abfinden will. Sie kämpft dagegen an und gründet eine Gewerkschaft. Gezeigt wird der Film im Rahmen der Fairen Woche am Donnerstag, 16. September, 20 Uhr, im Kino „Schauburg“, Brückstraße.
Rubaiyat Hossain, in Bangladesch geboren, studierte Film an der New York University’s Tisch School of the Arts. Seit 2008 arbeitet sie als Regisseurin und Produzentin in Bangladesch. Nach dem Feuer im Rana Plaza 2013 und dem Tod von über tausend Textilarbeiterinnen entschließt sie sich, einen Film über den Kampf der mutigen jungen Frauen zu drehen, die sich gegen die Verhältnisse auflehnen.
Das Referat Ökumene im Evangelischen Kirchenkreis Dortmund beteiligt als Mitglied in der CCC Dortmund (Clean Clothes Campaign, Kampagne für Saubere Kleidung Dortmund) an der Veranstaltung. Im Anschluss an den Film (Dauer 90 Minuten) laden die Veranstalter (Evangelischer Kirchenkreis Dortmund, Auslandsgesellschaft.de, Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung der Evangelischen Kirche von Westfalen, Brot für die Welt, Evangelisches Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit, Verdi, IGM, CCC), zu einem Nachgespräch ein.
Gesprächspartner sind: Reiner Kajewski, Gewerkschaftssekretär, ver.di, Bezirk Westfalen, Ida Henke, Regionalgruppe Dortmund der Kampagne für Saubere Kleidung, Dietrich Weinbrenner, Beauftragter für nachhaltige Textilien in der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Vereinten Evangelischen Mission. Es moderiert Dr. Kai Pfundheller, Auslandsgesellschaft.de Dortmund.

Tickets und Reserveirungen

  • Tickets an der Kinokasse zum Preis von 10 Euro pro Person sind an
    der „Schauburg“ in der Brückstraße erhältlich.
  • Reservierungen unter Angabe von „Made in Bangladesh, 16.9., 20.00 Uhr“
    per Mail an reservierung@schauburg-kino.com oder per Telefon: 0231 9565606.