Fortbildungstag der Ökumenischen Notfallseelsorge Dortmund
Um Waffengewalt und die sich dabei ergebenden Herausforderungen bei Einsätzen der psychosozialen Notfallversorgung ging es bei einem Fortbildungstag, zu dem die Ökumenische Notfallseelsorge Dortmund Ende November eingeladen hatte. Beim „Treffpunkt Notfallseelsorge“, der seit 13 Jahren immer im November stattfindet, wurde die Thematik im katholischen Zentrum gemeinsam mit Vertreter*innen der Polizei, der Feuerwehr, der Rettungsdienste und Notärzte ausführlich behandelt.
Susan Conteddu von der Dortmunder Polizei präsentierte bei der Ganztagsveranstaltung die bei Gewalttaten vielfach benutzten Waffen und sprach über die Konsequenzen bei Einsätzen der Notfallseelsorge. David Kaim von der Feuerwehr Dortmund widmete sich in seinem Vortrag den besonderen Lagen im Rettungsdienst, die durch Amok und Terror verursacht werden, während der Notarzt Roshan Mamarvar (Kath. St. Paulus-Gesellschaft) die durch Waffen verursachten Verletzungen vor Augen führte.
Bild: Hartmut Neumann
Bild: Hartmut Neumann