Die Angebote zur Gesundheitsförderung sind Teil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Evangelischen Kirchenkreis Dortmund und werden vom Arbeitsbereich Gesundheit unter Berücksichtigung der Wünsche und Bedarfe der Mitarbeitenden gemeinsam mit weiteren Dienststellen, Gremien und Kooperationspartner*innen geplant und umgesetzt. Sie finden zum Teil während der Arbeitszeit statt.
Angebote beim Ev. Kirchenkreis Dortmund sind z. B.:
etc.
Der Ev. Kirchenkreis Dortmund ist Träger des Ev. Gütesiegels „Familienorientierung“ und beteiligt sich am Landesprogramm NRW zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Für Mitarbeitende mit Angehörigen, die pflegebedürftig sind oder besonderen Unterstützungsbedarf im Alltag haben, gibt es folgende Formate:
Für Mitarbeitende des Ev. Kirchenkreises Dortmund gibt es besondere Tarife und/oder kostenfreie Zusatzleistungen: City-Fitness, Kieser Training und das CJD Dortmund Sport- und Gesundheitszentrum laden herzlich ein, vergünstigt zu trainieren!
Wer das Angebot nutzen möchte, muss den Fitness-Studios nachweisen, beim Kirchenkreis beschäftigt zu sein. Eine entsprechende Bescheinigung kann durch die Dienststelle oder den Arbeitsbereich Gesundheit erstellt werden. Nähere Informationen finden Sie im Flyer.
Viel Spaß und Erfolg beim Training!
Quelle: Oliver Schaper Das Team „Evangelisch in Dortmund“ beim AOK-Firmenlauf am 6. Juni 2024
Quelle: Oliver Schaper Im Juni 2023 war Deutschland das erste Mal Gastgeber der Special Olympic World Games. Um die öffentliche Wahrnehmung dieses Sport-Events zu fördern und inklusiven Sport auch in Dortmund erlebbar zu machen, fand am Dienstag, 13. Juni 2023, der „United Summer Run“, ein inklusives Laufevent des TSC Eintracht, statt. Das unterstützten wir gern, daher war der Firmenlauf mit dem Team „Evangelisch in Dortmund“ Teil des „United Summer Run“ und ging beim 5 km-Lauf an den Start! Alle Mitarbeitenden waren eingeladen, teilzunehmen und starteten gemeinsam mit Mitarbeitenden des Diakonischen Werks und der Diakonischen Pflege, insgesamt 105 Personen mit und ohne Handicap. [Foto: Oliver Schaper]