„Unheimliche Verschiebungen“

22.09.2026

Präses Ruck-Schröder besucht Sankt Petri

Verschiedene künstlerische Arbeiten sollen den Titel „Unheimliche Verschiebungen“ erleb- und nahbar machen. Und sie beeindruckten auch Dr. Adelheid Ruck-Schröder:

„Sankt Petri in Dortmund ist ein echter Experimentierraum. Er lässt Begegnung mit Kunst und Kultur zu. Da ergeben sich spannende Verschiebungen. Hier gehen viele Leute ein und aus. Ich habe einen wunderbaren Dialog erlebt“, so die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen nach ihrem Besuch in der international beachteten Ruhrtriennale-Ausstellung „Unheimliche Verschiebungen“ in Sankt Petri.

Tag des offenen Denkmals

Auch am Tag des offenen Denkmals staunten viele Besucher über die Exponate der Ausstellung „Unheimliche Verschiebungen“. Außerdem gab es eine Diskussionsrunde über die Frage, wie sich Kirchen jenseits des Modells der entweihten Kulturkirche für neue Funktionen und Begegnungen öffnen können.

Das Goldene Wunder

Zuvor fand eine beeindruckende Altarwandlung mit Dr. Niklas Gliesmann statt. Er bot einen Einblick in den lebendigen Umgang mit dem mehr als ein halbes Jahrtausend alten Altarwerk in der Ev. Stadtkirche Sankt Petri, dem sogenannten „Goldenen Wunder“.

Am Tag des offenen Denkmals haben auch 2026 wieder viele Kirchen ihre Türen geöffnet und besondere Angebote gemacht, die überall auf große Resonanz stießen.