Israelische Volkstänze sind eine Synthese aus jüdischen und nichtjüdischen Volkstanzelementen. Nach der Gründung des israelischen Staates brachten die Zuwanderer Elemente aus ihren Emigrationsländern mit. So mischten sich slawische und sephardische sowie lokale und jüdische Elemente. Israelische Volkstänze sind eine Möglichkeit, lebendiges Judentum kennenzulernen. Sie lassen sich relativ schnell in kleinen und großen Gruppen erlernen.
Unter dem Motto „Reich mir die Hand zum Frieden“ („Yad le schalom“) lädt die Jüdische Kultusgemeinde Dortmund ein, am Dienstag, 5. November, von 17 bis 19.2015 Uhr unter Leitung von Marina Evel israelische Volkstänze einzuüben. Im ersten Teil werden einfache Tänze angeleitet, die sich auch für jüngere Schüler*innen und Anfänger*innen eignen. Im zweiten Teil geht es um komplexere Figuren, die Vorerfahrungen mit israelischem Volkstanz voraussetzen.
Die Veranstaltung findet in der Prinz-Friedrich-Karl-Straße 9 in Dortmund statt und wird von Schulreferentin Ina Annette Bierbrodt geleitet. Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Bitte bringen Sie einen Personalausweis mit und melden Sie sich unbedingt vorher über das Schulreferat an, da alle Besucher*innen der jüdischen Gemeinde aus Sicherheitsgründen registriert werden müssen.