Der Dialogkreis der Abrahamsreligionen Dortmund beklagt die Opfer von Hanau. Gemeinsam haben der Evangelische Kirchenkreis, die Katholische Stadtkirche, der Rat der Muslimischen Gemeinden und die jüdische Kultusgemeinde zu einer Mahnwache aufgerufen.
„Terrorattentate und Gewaltdrohungen bedrohen uns. Hassparolen provozieren Unfrieden. Aber: Wir Dortmunderinnen und Dortmunder lassen uns nicht auseinanderdividieren! Wir treten gemeinsam ein für Respekt und Toleranz, für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt, ein solidarisches Miteinander in einer offenen und pluralen Gesellschaft“, hieß es in dem gemeinsamen Aufruf der Dortmunder Religionsgemeinschaften.
Die Vertreter der Religionsgemeinschaften bekräftigten ihren Willen, am Dialog der Religionen festzuhalten. Das Bekenntnis zur Toleranz sei wichtiger denn je.